Doch was kostet so ein Imagefilm eigentlich?
Und viel spannender: Was passiert, wenn du darauf verzichtest?
1. Der Imagefilm als Türöffner
Ein starker Imagefilm zeigt nicht nur, was du tust, sondern vor allem, wofür du stehst. Gerade im B2B-Bereich geht es darum, Vertrauen aufzubauen – noch bevor der erste Kontakt zum Vertrieb entsteht.
Der Imagefilm bringt deine Haltung, deine Werte, deine Vision auf den Punkt. Er zeigt Gesichter, Prozesse und Stärken, die auf einer Website schnell untergehen. Und genau dadurch öffnet er Türen – zu Kunden, Bewerbern und Entscheidern.
Ohne Film? Dann musst du jedes Mal von vorne erklären, was dein Unternehmen ausmacht. Wieder und wieder.
Und das kostet: Zeit, Nerven und im Zweifel auch Aufträge.
2. Der Preis – und was du dafür bekommst
Die Preise für Imagefilme sind so individuell wie die Unternehmen, für die wir sie produzieren. Sie hängen von verschiedenen Faktoren ab:
- Drehdauer & Drehorte
- Anzahl der Drehtage
- Animationen
- Voice Over, Musik, Text
- Schnitt- und Postproduktionsaufwand
- Verwertungsrechte, Versionierungen, etc.
3. Was du riskierst, wenn du keinen hast
- Keine einheitliche visuelle Visitenkarte deines Unternehmens
- Keine Möglichkeit, Emotionen, Dynamik und Kultur zu vermitteln
- Kein Werkzeug, das deine Marke in Sekunden erklärt
- Weniger Sichtbarkeit, weniger Vertrauen, weniger Wirkung
Fazit: Kein Imagefilm? Das wird teuer.
Die bessere Frage lautet also nicht: „Was kostet ein Imagefilm?“ – sondern:
„Was kostet es mich, wenn ich keinen habe?“
Verpasste Chancen, weniger Sichtbarkeit, mehr Aufwand in der Kommunikation.
Ein professioneller Imagefilm ist ein Investment, das sich schnell auszahlt – durch Wirkung, Wiedererkennung und Reichweite.